„Hilf mir, es selbst zu tun!“

Maria Montessori

 

 

 

In diesem Leitsatz steckt die Motivation für unser pädagogisches Handeln.

Wir möchten den Kindern dort Hilfestellung und Unterstützung geben, wo sie sich noch nicht eigenständig helfen können.

 

 

Wir achten Kinder als eigenständige Personen und machen ihnen Mut, ihre Welt zu erobern und sich im Alltag zurecht zu finden."

 

Unsere katholische Einrichtung ist ein Ort, an

dem Kinder angenommen sind und sich wohlfühlen

können.

 

Beispiele:

Erfahrungen in der Gruppengemeinschaft

Kennenlernen von unterschiedlichen

      Kindern und Erwachsenen

Aktive Teilnahme an verschiedenen

       Bildungsangeboten

Ausreichende Bewegungsangebote

Individuelles Frühstück

       von 8.30 -10.30 Uhr

Projekterfahrungen in Kleingruppen und

     altersgleichen Gruppen

Bei Bedarf Sprachförderprogramm

 

 

 

„Wir als pädagogische Fachkräfte setzen die Aufgaben und Ziele der Einrichtung um, begleiten

und unterstützen die Kinder und Familien in einem wichtigen Lebensabschnitt.“

 

 

 

Die Kinder erfahren von uns in ihrer Entwicklung Aufmerksamkeit, Zuwendung und Wertschätzung.

 

 

 

„In der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

mit den Eltern sind uns ein regelmäßiger Austausch und ein vertrauensvolles Miteinander wichtig!“

Eltern werden ernst genommen und erhalten

von den pädagogischen Fachkräften Hilfe und

Unterstützung.

 

Beispiele:

Ausführliches Aufnahmegespräch

Individuelle Eingewöhnungsphase Berliner Modell"

Entwicklungsgespräche

Hospitationen

Tür-und Angelgespräche

Beratungsgespräche

Elternabende

Elternbriefe und Infos

Eltern-Kind Aktionen

Elternstammtisch

Mitwirkung im Elternausschuss

Mitwirkung im Förderverein

Feste und Gottesdienste

 

 

 

„Als Teil der Gemeinschaft ist uns die Vernetzung mit der Grundschule, der Kirchen- und Zivilgemeinde,

verschiedenen Ortsgremien und des benachbarten Therapiezentrums wichtig!“

 

 

 

Inhalte der pädagogischen Arbeit

Die Einrichtung und der Tagesablauf sind Lern- und Erfahrungsfeld für Kinder. Eine ganzheitliche Förderung in unterschiedlichen sowie gleichbedeutenden Bildungsbereichen steht im Vordergrund.

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Erziehungsarbeit ist das Beobachten der

Entwicklung sowie das Spielverhalten des Kindes.

Die Beobachtungen bilden dann die Grundlage

für das Führen von Beobachtungsbögen,

die anschließenden Elterngespräche und die pädagogische Arbeit.

 

 

„Lebendiger Glaube in unserer Kindertagesstätte

vermittelt Werte und zeigt

Wege zu einem guten Miteinander.“

 

 

Wir bieten unterschiedliche Betreuungsformen an:

Hier sieht sich das Erzieherteam als verständnisvoller und unterstützender Partner an der Seite des Kindes.

 

 

Krippe

Sie bietet Platz für max. 10 Kinder

Ab dem 1. Lebensjahr

Eingewöhnungsphase nach dem „Berliner Modell“

Mittagessen und Schlafzeiten

Wechsel in die Regelgruppen, orientiert am  

   Entwicklungsstand der Kinder

> Öffnungszeiten:

   Mo. - Fr. von 7.15 bis 16.00 Uhr

 

 

Gruppen mit „kleiner Altersmischung“

 

Sie bieten Platz für max. 15 Kinder

Ab dem 2. Lebensjahr

Eingewöhnungsphase nach dem

   „Berliner Modell“

Ganztagesplätze mit Mittagessen

   durchgängig bis 16.00 Uhr

Schlafzeiten bis 15.00 Uhr

Wechsel in die Regelgruppen,

   orientiert am Entwicklungsstand der Kinder

Öffnungszeiten:

   Mo. - Fr. von 7.15 bis 12.00/12:30 Uhr

   und von 14.00 bis 16.00 Uhr

 

 

 

Regelgruppen

 

Sie bieten Platz für max. 25 Kinder

Ab dem 3. Lebensjahr bis zur Einschulung

Individuelle Eingewöhnungsphasen

Ganztagsplätze mit Mittagessen

   durchgängig bis 16.00 Uhr

Öffnungszeiten:

   Mo. - Fr. von 7.15 bis 12.00/12:30 Uhr

   von 14.00 bis 16.00 Uhr, außer Mittwochs